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<pre>Obwohl es oftmals nicht an passablen Möglichkeiten mangelte, wurden in den 34 Partien lediglich 36 Tore erzielt…  <p> Der überraschende Sieg gegen den BVB hat schließlich zur Folge, dass sich der HSV fortan ganz und ausschließlich nach oben orientieren kann: Während der Vorsprung nach unten beruhigende acht Zähler beträgt, ist die Europa-League-Qualifikation in greifbare Entfernung gerückt.  <p>  Obwohl zuletzt gleich drei Schlappen die Euphorie des vorherigen Laufs von zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen erheblich dämpften, scheint der FC Schalke doch ziemlich weit davon entfernt, in den Krisen-Modus umschalten zu müssen. <p> Von dieser soll auf Schalke nun insbesondere die Defensive profitieren, die sich schon oft genug als Punktegarant erwies. Da die Knappen das Stürmen gleichfalls nicht erfunden haben, könnte zumindest das siebte torlose Remis der Saison in der Freiburger Pipeline zu finden sein. <p>  ? Ralph #Hasenhüttl: “Ich glaube, dass Martin Schmidt für Stabilität gesorgt hat. Der @VfL_Wolfsburg bekommt defensiv wenige Gegentreffer und ist in der Offensive mit viel Qualität gespickt."#WOBRBL pic.twitter.com/HRc8XYpa5C  </pre>


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<pre>Schaffen die Gladbacher auswärts gegen Stuttgart den Sprung zurück unter die Top-6? Und kann sich der VfB vor dem Relegationsplatz retten? für beide Mannschaften steht am 2Spieltag viel auf dem Spiel.  <p> Nachdem es gegen die konkurrierenden Klassenkämpfer bis dato fast immer zu mindestens einem Pünktchen reichte, gehen wir nun auch gegen den HSV von einem solchen Minimalerlebnis aus — mit dem der Gastgeber aber natürlich noch immer um Längen besser als der altersschwache Dino leben kann.  <p>  Selbst die allseits bekannte Auswärtsschwäche der Breisgauer dürfte die Ausgangssituation für die allmählich verzweifelnden Gastgeber kaum verbessern: Derartige Vorlagen hatte der VfL in den letzten Wochen auch schon gegen Bremen und die Berliner Hertha nicht zu nutzen gewusst. <p> Zum einen, weil es nach dem 1:6 am 6. Spieltag in Dortmund die zweite heftige Klatsche binnen vier Wochen setzte… <p>  Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um auf den nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer zu treffen.  </pre> 


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<pre> Dieser Stimmungsumschwung ist umso erstaunlicher, weil der Schweizer eigentlich noch gar nicht richtig mit der Arbeit begonnen hat: Bei der fälligen Neuausrichtung der Wölfe kam dem 50-Jährigen schließlich gleich einmal die ereignisreiche Englische Woche in die Quere.  <p> Genau das könnte jedoch am Wochenende eintreffen, zumindest, wenn man den Buchmachern Glauben schenkt. Diese dürften vom Debüt Nagelsmanns nachhaltig beeindruckt worden sein und statten den Vorletzten mit vergleichsweise moderaten Sieg-Quoten aus.  <p>  Am Sonntag wird sich nun zeigen, ob das zu Saisonbeginn so verunsicherte Ensemble inzwischen gefestigt genug ist, um den unlängst erlittenen Rückstand anstandslos zu schlucken. Nicht selten fallen vermeintliche Höhenflieger ja schon nach dem ersten Rückschlag wieder in alte Muster zurück. <p>  „Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“ <p>  Kommt Weinzierl mit den zugegebenermaßen anspruchsvollen Verhältnissen auf Schalke zurecht, dürfte dieser glückliche Umstand dann auch so manche weniger erfreuliche Personalie übertünchen: Abgewanderte Spieler wie Sane und Matip werden wohl nicht so ohne weiteres zu ersetzen sein.  </pre>


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<pre> für Trainer Alexander Nouri besteht daher (noch) kein Grund zur Panik. Auch, weil die Grün-Weißen hinten bislang recht kompakt stehen. In Anbetracht des knüppelharten Auftakprogramms muten sieben Gegentreffer in fünf Spielen schließlich nicht unbedingt besorgniserregend an.  <p> Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt.   <p> So sollte es auch am kommenden Samstag sein, wenn RB Leipzig ins Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor kommt. <p>  Wir Wettfreunde glauben, dass der VfL mit dem jüngsten Rückschlag besser zurechtgekommen ist. Die Niedersachsen liefern zwar nicht immer ihre Top-Leistung ab, sind aber vor eigenem Publikum besonders schwer zu biegen.  <p> Nachdem der VfB vor der Winterpause vier Mal in Folge gänzlich torlos blieb, scheint mit den gegen die Hertha und Mainz erzielten drei Buden die größte Ladehemmung zwar überwunden worden zu sein: Die verbesserte Trefferquote täuscht aber wohl über den tatsächlichen Status quo hinweg.  </pre>


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<pre> Nach dem fragwürdigen 0:3-Auftakt zu Hause gegen Dortmund folgte am vergangenen Spieltag ein mehr als glückliches 1:0 bei Eintracht Frankfurt. Damit konnten die Kicker aus der Auto-Stadt zumindest einen kapitalen Fehlstart verhindern. Die Leistung ließ aber wieder zu wünschen übrig.  <p> Nachdem der Faden gegen Bayer Leverkusen gerissen war, nahmen prompt auch die nächsten Besucher aus Gladbach und München jeweilige Auswärtssiege in Empfang.  <p>  Hertha-Manager Michael Preetz sieht seine Mannschaft sogar in der Außenseiterrolle: „Werder ist die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Da sind wir sicher nicht der Favorit.“ Ã„hnlich sehen es auch die Wettanbieter. <p>  Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt.  <p> Nun gilt es, sich bis zum Sonntagabend wieder auf den nächsten Gegner vorzubereiten. In Bremen hat Hannover traditionsgemäß einen schweren Stand (nur ein Sieg bei insgesamt 33 Bewerbsspielen, davon 28 in der Bundesliga, Anm.). Allerdings befindet sich Werder in einer tiefen Krise.  </pre>


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